
- Maria Eleonora von Waldeck
- 30 Jahre
- Ehefrau des General
- Mensch
- Kaiserliche Truppen
- Prag
- Ava frei wählbar
Doch hinter dieser makellosen Fassade schlägt ein Herz, das nach Freiheit dürstet. Ihr Leben war stets vorgezeichnet – eine Ehe, die weniger aus Liebe als aus Pflicht entstand, eine Rolle, die sie erfüllen musste, ohne jemals danach gefragt worden zu sein. Ihr Gatte, ein strenger, kriegserprobter Mann, verbringt mehr Zeit mit seinen Strategen als mit ihr. Ihre Ehe ist eine Allianz, eine politische Verbindung, nichts weiter. Und so bleibt Maria Eleonora allein mit ihren Gedanken, ihren ungesagten Worten, ihren verborgenen Sehnsüchten.
Diese Sehnsüchte nehmen eine gefährliche Form an, als sie dem jungen Leutnant Alexander von Reichenbach(Name kann natürlich geändert werden) begegnet. Er ist alles, was ihr fehlt – lebendig, voller Leidenschaft, kühn in seinen Worten und seinen Gesten. Anfangs ist es nur ein Blick, ein unbedeutender Moment in einem vollen Saal, doch er brennt sich in ihr ein. Es folgen zufällige Begegnungen in den langen Gängen der Burg, verstohlene Gespräche, ein Tanz, der länger dauert, als es sich geziemt. Und schließlich – eine Entscheidung, die alles verändern könnte.
Maria Eleonora weiß, dass ihr Name, ihre Stellung und ihr ganzes Leben an einem seidenen Faden hängen. Würde jemand von ihrer verbotenen Affäre erfahren, wäre ihre Existenz ruiniert, und für Alexander könnte es weit schlimmer enden. Doch zum ersten Mal seit Jahren fühlt sie sich lebendig. Zum ersten Mal ist sie mehr als nur die Gattin eines Generals, mehr als eine Wächterin über fremde Moral. Sie spielt ein Spiel, das sie niemals gewinnen kann – doch vielleicht geht es ihr nicht ums Gewinnen, sondern darum, wenigstens für einen kurzen Moment wirklich zu leben.
In den stillen Nächten, wenn Prag in Dunkelheit gehüllt ist, lauscht Maria Eleonora auf die fernen Geräusche der Stadt. Sie fragt sich, wie lange dieses Spiel gutgehen kann, wie viele Nächte ihr noch bleiben, bevor alles in sich zusammenstürzt. Doch sie weiß auch: Wer sich einmal der Versuchung hingegeben hat, kann niemals wieder so sein wie zuvor.
Das Bild dient lediglich der Veranschaulichung. Der Avatar und Name sind also völlig flexibel, solange sie die Authentizität und den Kontext des Charakters respektieren.
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